Berlin wirkt immer noch auf Musiker. Nicht nur als Magnet, sondern auch als Katalysator. Die Stadt verändert den Sound. Du kommst als Folker oder Rocker und gehst als Elektro-Produzent. Einmal mehr so geschehen bei Badger.
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Berlin wirkt immer noch auf Musiker. Nicht nur als Magnet, sondern auch als Katalysator. Die Stadt verändert den Sound. Du kommst als Folker oder Rocker und gehst als Elektro-Produzent. Einmal mehr so geschehen bei Badger.
Neue Alben von Anne Haight und Lena Stoehrfaktor. Dazu Musik aus dem Späti und natürlich die Fete in Berlin. Alles bei Unsigned am Sonntag, 19. Juni 2016.
Unsigned verabschiedet DeFranzy, die jetzt einen Plattenvertrag hat. Die Indie Pop Band mit französischem Einschlag Un Âne Gonflable und die Australischen Wahlberliner Bad Trops spielen Live. Außerdem kommt mit Stephanie von Beauvais eine Expertin für Musikvideos vorbei und lässt uns auf ihren Workshop beim Popkultur Nachwuchs vorgucken. Sonntag live bei Unsigned auf Fritz.
Treffen der Welten bei Unsigned: Malle, Turnkunst und multinationale Straßenmusik. Drei außergewöhnliche Bands live zu Gast.
Elias Hadjeus kommt mit Major-Deal zum feierlichen Unsigned Rausschmiss. Aus dem Weddinger Hinterhof gibts very up to date Elektrofolk mit einer Prise Südafrika von These Julie Birds. Mit Elephants on Tape kommt aus Leipzig und Hamburg eine Band, die sich jüngst selbst geremixt hat. Und wir hören von der Club Commission wie der öffentliche Raum für Subkultur erobert werden kann.
Nein, auch Musiker müssen nicht zwingend immer in die Hauptstadt ziehen, um das Gefühl zu haben, dass sie es schaffen können. Die gelasseneren unter ihnen wissen, was sie an ihrer Kleinstadt haben: Ruhe zum Songs Schreiben, kurze Wege und manchmal vielleicht auch den besten Proberaum der Welt.
Der Ruf von Berlin zieht immer noch. Und zwar Musiker aus aller Welt in diese Stadt. Und jene Musiker lernen sich dann tatsächlich etwa in den Kneipen von Neukölln kennen und gründen Bands. Genauso wie Birds and Coughs.
Ein Tier am Klavier, spannende Soundkünstler und den Bewerbungsstart für die Listen To Berlin Compilation präsentiert Unsigned an diesem Sonntag.
Der neuseeländische Kea ist ein komischer Vogel. Eine besonders neugierige und verspielte Papageienart. Keas werden auch die Clowns der neuseeländischen Berge genannt. Eine Theorie, warum sie so besonders sind, besagt, dass sie lange keine natürlichen Feinde hatten. Dass sie gewissermaßen im Paradies wohnten und ihrer Neugier freien Lauf lassen konnten. Und genau darum geht es den beiden Jungs, die ihr Musikprojekt in Anlehnung an diese Vögel “Keah” genannt haben. Sie haben sich ebenfalls einen Raum geschaffen, in dem sie ohne Druck von außen kreativ sein konnten.
Feinwarmer Folk, schön schattiger Elektropop, eine internationale Groove Invasion und eine sehr erfinderische Schlagzeugerin kommen am Sonntag zu Unsigned.