Tancred aus der Dresdner Neustadt rapt über Faschismus, Zukunftsangst und den Druck im eigenen Kopf. Bei Fritz Unsigned erzählt er, warum Politik, Weltschmerz und Partysongs zusammengehören – und spielt mit der Family im Rücken drei Tracks live.
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Tancred aus der Dresdner Neustadt rapt über Faschismus, Zukunftsangst und den Druck im eigenen Kopf. Bei Fritz Unsigned erzählt er, warum Politik, Weltschmerz und Partysongs zusammengehören – und spielt mit der Family im Rücken drei Tracks live.
Karl Rich verbindet Indie, Rock und Rap mit Refrains zum Mitbrüllen. Im Interview bei Fritz Unsigned erzählen er und Immerlea, wie ein frustrierender Arbeitstag, Kindheitserinnerungen und die Sehnsucht nach Unbeschwertheit zu „Wilde Kerle“ wurden.
Alejandro Molinari verbindet venezolanische Wurzeln, Neue Deutsche Welle und Berliner Clubmusik zu Dark Disco. Im Interview bei Fritz Unsigned spricht er über den Alltag als Kreislauf, seine ungewöhnliche Reise nach Deutschland und darüber, warum Dunkelheit für ihn romantisch ist.
Wylhem aus Lübeck macht fast alles selbst: Songs schreiben, produzieren, Videos drehen – und das in atemberaubendem Tempo. In „Alle wollen weg“ mischt er Sommerfeeling mit Gesellschaftskritik. Im Interview spricht er über Bühnen-Ich vs. Zuhause-Ich, den Tipp Nr. 1 für Newcomer („GEMA!“) und warum er trotz 30–50 Stunden Orga-Arbeit jede Woche nicht ans Aufhören denkt.
Erika Emerson aus Berlin singt auf ihrem Debüt-Album „Baby Steps“ von Verlust und Hoffnung. Im Interview bei Fritz Unsigned mit Christoph Schrag erzählt die Musikerin, wie sie eine enge Freundin beim Sterben begleitet und von ihr gelernt hat, immer in kleinen Schritten voranzugehen. Und dabei nie zu vergessen, zu leben.
Bella Reed begann ihre musikalische Karriere vor dem Fernseher mit SingStar und kämpfte sich später gegen kritische Mitschüler und medizinische Probleme durch. Ausgerechnet in L.A. entdeckte die Hamburger Musikerin ihren Stil auf Deutsch – authentisch und lakonisch erzählt sie nun ihre Geschichten.
Miese Mau aus Berlin - Zwischen Postcore und Synthpop liegt vielleicht auch die Neue Neue Deutsche Welle, die der Band den roten Teppich in viele Ohren ausgerollt hat. Bei Miese Mau kommen dazu introspektive Texte und ein guter Schuss Melancholie. Miese Mau ist ein Berliner Projekt mit Wurzeln in Stralsund und bringt emotionale Tiefe und eine fette Wall of Sound auf die Bühne.
Joppe kommt ursprünglich aus Kassel, lebt aber seit Jahren schon in Berlin. Mit Musik macht er schon ewig rum. Zehn Jahre war er alt, als er seine erste Band gegründet hat. Ausgerechnet beim Studium der Sozialwissenschaften hat er einen erfahrenen Produzenten kennengelernt, der eigentlich aussteigen wollte aus der Musik. Stattdessen haben die beiden zusammen die ersten Songs von Joppe produziert. Und inzwischen die erste EP.
Pablu, Indie-Pop-Act aus Berlin via Gießen bringt seit 2020 seine Songs raus. Er ist regelmäßiger Gast auf großen Playlisten, produziert mit Leuten, die auch schon sehr namhafte Acts gemixt haben und bringt im September 2024 seine neue EP raus. Mit Konzert im Berliner Monarch. Im Interview mit Liveset verrät er, wie er sich nach acht Jahren Klavierabstinenz sein Instrument wieder drauf geschafft hat. Und er spielt drei seiner Singles live.
Egon Werler ist gerade mal 18 Jahre alt und stammt aus einer echten Musikerfamilie aus Berlin. Und obwohl die anfangs komplett dagegen war, hat Egon seinen Karrierestart bei “The Voice Kids” gestezt. Danach musste er allerdings erstmal eingie juristische Schwierigkeiten überwinden, um seine Musik frei und selbständig zu veröffentlichen. In diesem Jahr hat er erste neue Songs rausgebracht. Die hat er bei Unsigned gespielt und im Interview erzählt, wie er und warum er sich gegen den vorgefertigten Weg nach der Castingshow entschieden hat.